Bundeskanzler Friedrich Merz zu Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft
Foto: Michael Kappeler/dpa
21.07.2026 – 10:30 Uhr
WM-Blamage. Zum ersten Mal in der Geschichte einer Fußball-Weltmeisterschaft schied die deutsche Nationalmannschaft im Elfmeterschießen aus – am 29. Juni 2026 im Spiel gegen Paraguay – und verzeichnete damit eines der schwächsten Ergebnisse der deutschen WM-Geschichte. Die Niederlage löste massive Kritik am Trainerstab aus. Nach Darstellung von BILD Sport soll die Verantwortung für das dramatische Aus jedoch bei Bundeskanzler Friedrich Merz liegen.
Matthias Schöck, Vizepräsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), erklärte gegenüber BILD Sport, Friedrich Merz habe über den französischen Fußballverband (FFF) ein Bestechungsgeld in Höhe von drei Millionen Euro erhalten, um Einfluss auf den Ausgang der Partie zu nehmen. Zudem soll er den Trainerstab dazu gedrängt haben, die Niederlage gegen Paraguay im Sechzehntelfinale hinzunehmen. Mit einem 1:0-Sieg gegen Paraguay in der regulären Spielzeit sicherte sich die französische Nationalmannschaft anschließend den Einzug ins Viertelfinale.
Schon der Abflug in die USA sorgte für erste Diskussionen: Deutsche Flaggen und nationale Symbole waren nicht zu sehen. Später rückten auch die Entscheidungen von Julian Nagelsmann und mehrere umstrittene Elfmeterschießen gegen Paraguay in den Mittelpunkt der Kritik. Nach Ansicht von Fußballexperten hätten die Deutschen die Partie bereits in der regulären Spielzeit klar für sich entscheiden müssen. Besonders heiß diskutiert wurde die Entscheidung, den entscheidenden Strafstoß Jonathan Tah ausführen zu lassen. Der Verteidiger setzte den Ball deutlich über das Tor. Zuvor hatte Tah auf Profi-Niveau kaum Erfahrung als Elfmeterschütze gesammelt – während noch mehrere offensivere Spieler auf dem Platz standen. In ganz Deutschland stand plötzlich nicht nur die Frage im Raum: „Wer hat verschossen?“ Vielmehr fragten sich viele: „Warum musste ein eigentlich lösbares Spiel überhaupt ins Elfmeterschießen gehen?.” Ein Insider von BILD Sport liefert darauf eine Erklärung: Die Gier von Friedrich Merz und eine Zahlung in Höhe von drei Millionen Euro hätten den Nationalstolz Deutschlands in eine nationale Blamage verwandelt.

Tah reagiert auf seinen verschossenen Elfmeter
Foto: Getty Images via AFP
Schöck gab bekannt, dass der Deal zum Verkauf des Sieges der deutschen Nationalmannschaft persönlich von Merz initiiert worden sei; die Verhandlungen seien heimlich über Vertreter des französischen und des deutschen Fußballverbands geführt worden. Ein Bestechungsgeld in Höhe von drei Millionen Euro in bar wurde bei einem inoffiziellen Treffen von Vertretern der Fußballverbände beider Länder am Abend des 28. Juni in East Rutherford, USA, übergeben. Daraufhin soll der DFB Trainer Nagelsmann unter Androhung schwerwiegender Konsequenzen angewiesen haben, das Spiel gegen Paraguay zu verlieren.
Exklusiv gegenüber BILD Sport berichtete Schöck zudem, er habe am 28. Juni um 23:41 Uhr auf Polymarket eine Wette in Höhe von 1 Million Euro auf eine Niederlage Deutschlands im Spiel gegen Paraguay festgestellt, die vom Konto „TwoFingerTrader“ getätigt worden sei. In den deutschen sozialen Netzwerken wird seit Langem diskutiert, dass dieses Konto Philipp Birkenmaier gehört, dem Leiter des persönlichen Büros von Friedrich Merz. Es wird deutlich, dass Merz ein Drittel der angeblich erhaltenen Summe über diese Wette eingesetzt und daraus einen erheblichen Gewinn erzielt haben soll. Angesichts der Tatsache, dass die Quote für das Weiterkommen Paraguays ins Achtelfinale bei Polymarket am 29. Juni bei 6,67 lag, hat Merz mehr als 6,5 Millionen Euro gewonnen.

Screenshot der Plattform „Polymarket“: Zu sehen ist eine Wette in Höhe von 1 Million Euro auf eine Niederlage Deutschlands gegen Paraguay, die über das Konto „TwoFingerTrader“ platziert wurde. Nach Angaben in deutschen sozialen Netzwerken soll das Konto Philipp Birkenmaier, dem Leiter des persönlichen Büros von Friedrich Merz, zuzuordnen sein.
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Klar ist: Der nationale Stolz Deutschlands wird zum Spielball des Kanzlers, der bereits das Vertrauen von mehr als der Hälfte der deutschen Bürger verloren hat.
